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Ultraman 1966 - Episodenguide

Ultraman: Episode 5

Erstausstrahlung: 14.08.1966; Drehbuch: Keisuke Fujikawa; Regie: Toshihiro Iijima; Gaststars; Haruyoshi Nakamura (Greenmons, aka Miloganga), Akihiko Hirata (Professor Iwamoto), Akiko Wakabayashi (Setsuko Hamaguchi).

Eines Nachts werden zwei Männer von einer unheimlichen Kreatur angegriffen. Da es keine Zeugen gibt, untersucht die Science Patrol den Fall. Während Captain Muramatsu und Hayata den ersten Tatort (ein Auto unter einer Brücke) untersuchen und eine undefinierbare Schleimprobe vom Seitenfenster des Autos mitnehmen, machen sich Ide und Arashi mit einem Spezialjet auf zum zweiten Tatort (einem wissenschaftlichen Labor). Von einer Kollegin des Verstorbenen werden die beiden durch ein riesiges Gewächshaus mit äußerst exotischen Pflanzen geführt, unter anderem findet sich dort eine riesige Karotte. Sie erfahren auch, dass der verstorbene Wissenschaftler kürzlich eine seltsame Blume von einer Expedition mitgebracht hat. Auch der andere Tote war bei der Expedition dabei.
Inzwischen besuchen Muramatsu und Hayata den wissenschaftlichen Experten der Science Patrol, Professor Iwamoto. Dieser findet in der Probe sowohl pflanzliche, wie auch tierische Rückstände. Schließlich kommt man zu dem Schluss, dass sich die Blume, die der tote Wissenschaftler von der Expedition mitgebracht hatte, in ein Monster verwandelt hat. Die macht den Vorschlag, die Fotografin Setsuko Hamaguchi aufzusuchen. Sie hatte für die Expedition die Fotos gemacht. Von ihr erfahren die Männer von der SP, dass sich die Expedition an einem Punkt verlaufen hatte. Schließlich fanden sie frisches Wasser, und nicht weit entfernt eine goldene Blume. Gerade als sie beschlossen hatten, die Blume mitzunehmen, wurde Hamaguchi von einer riesigen Wurzel angegriffen, konnte nach einigen Schüssen auf die lebende Pflanze jedoch befreit werden.
Hayata stellt im Laufe der Befragung fest, dass die Monsterwurzel nicht mit der Blume verbunden war. Sofort hat er auch eine Theorie parat: Das nahe Wasser war radioaktiv verseucht (da waren die Autoren wieder mal sehr einfallsreich). Hamaguchi wurde erst angegriffen, nachdem sie von dem Wasser getrunken hatte, was für sie und die SP jedoch keinen Grund zur Sorge darstellt! Die Wurzel war die Larvenform der Blume, welche schließlich zu der Monsterpflanze wurde. Die SP vermutet, dass das Pflanzenmonster, Greenmons genannt, bald versuchen wird, Hamaguchi anzugreifen. Arashi, Ide und Hayata leisten Personenschutz und bewachen das Haus. Lange müssen sie nicht warten, schon bald wird Arashi von Greenmons angegriffen. Sofort eilen Hayata und Ide zu Hilfe, und tatsächlich können sie das Monster mit ihren Strahlenpistolen abwehren: Es fällt in den Gartenteich.
Zurück im Hauptquartier bezweifelt Professor Iwamoto, dass sich Greenmons so einfach besiegen lässt. Und tatsächlich taucht die Kreatur bald wieder auf. Die SP eilt natürlich sofort zum Ort des Geschehens. Inzwischen hat Greenmons gigantische Ausmaße angenommen, und die Männer der SP setzen sowohl Flammenwerfer als auch Strahlenpistolen ein, um es zu besiegen. Als diese Angriffe keine Wirkung erzielen, verkriecht sich Hayata an ein unbelebtes Plätzlich und verwandelt sich in Ultraman. Anfangs verläuft der Kampf noch etwas zaghaft, der Held und das Monster drehen sich um eine Kirche herum, bis Greenmons das Gebimmel der Glocken zu lästig wird und es den Kirchturm einfach zerschlägt. Nun kommt es zur eigentlichen Auseinandersetzung, doch obwohl Ultramans Leuchtsymbol bereits rot blinkt, kann er Greenmons mit seinem Specium-Strahl vernichten.

Zum zweiten Mal hintereinander mag mir das Monsterdesign nicht so richtig gefallen. Greenmons ist ein unförmiges, grünes Etwas, eine echte Beziehung kann der Zuschauer zu dem Monster nicht aufnehmen. Dafür ist die Episode äußerst spannend geraten. Die Erlebnisse der Expedition werden in einer Rückblende präsentiert, welche in Schwarz/Weiß gehalten ist, lediglich die goldene Blume ist farbig und sticht so heraus (und dieses Stilelement fand hier fast 30 Jahre vor „Schindlers Liste“ statt!). Zwar kann man beim entscheidenden Kampf nicht wirklich gut sehen, da er nächtens stattfindet und das Bild daher sehr dunkel ist, dafür ist die Einlage mit dem Kirchturm sehr gut gelungen. Ansonsten sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Setsuko Hamaguchi von der Schauspielerin Akiko Wakabayashi dargestellt wird, die bereits in "Godzilla - Die Rückkehr des King Kong", sowie dem 007-Abenteuer "Man lebt nur zweimal" und der Persiflage auf eben dem, "Casino Royale", zu sehen war.

Bildergalerie:
Modell von Greenmons
Ultraman bei Nacht
Gaststar Akiko Wakabayashi
30.1.07 21:48


Ultraman: Episode 4

Erstausstrahlung: 07.08.1966; Drehbuch: Ryu Minamykawa; Regie: Samaji Yanagase; Gaststar: Umenosuke Izumi (Ragon).

Eine Rakete wird ins All geschossen, mit dem Jupiter als Reiseziel. An Bord befinden sich sechs Atombomben. Aus unerklärlichen Gründen stürzt die Rakete jedoch ins Meer. Eine der Atombomben detoniert und verursacht eine riesige Flutwelle.
Vier weitere Atombomben konnten sichergestellt werden. Die Letzte jedoch bleibt unauffindbar, und es muss befürchtet werden, dass auch sie bald explodiert. Captain Muramatsu erklärt den Mitgliedern der Science Patrol die Lage, präsentiert eine Grafik der Bombe und erläutert, dass bei einer Explosion auch Tokyo bedroht wäre. Als Ide daraufhin sofort mit der Suche beginnen will, hält Muramatsu ihn auf und stellt fest, dass die Science Patrol im Hauptquartier bleiben und ihre Köpfe benutzen sollen. Ausgerechnet jetzt nimmt sich Fuji Urlaub und will ein paar Tage mit Isamu am Meer verbringen (Tolle Idee!).
Inzwischen wird ein Schiff auf hoher See von dem amphibienhaften Monster Ragon angegriffen und versenkt. Nur ein Mann überlebt, und Hayata eilt sogleich zum Krankenhaus, um den Mann zu verhören, doch viel erfährt er nicht. Stattdessen wird er von Muramatsu angefunkt, dass sich ein riesiges, unbekanntes Objekt (natürlich handelt es sich dabei um Ragon) auf ein kleines Küstendorf zu bewegt (ausgerechnet dem Dorf, wo Fuji und Isamu Urlaub machen!).
Fuji verspricht inzwischen einer anderen Urlauberin, auf deren kleine Tochter aufzupassen, während sie shoppen geht. Durch das Fenster sehen sie die nahende Welle, welche von Ragon erzeugt wird, und Fuji informiert umgehend das Hauptquartier. Muramatsu schickt Arashi mit einem Spezialjet los, um der Sache auf den Grund zu gehen. Auch Hayata ist nicht mehr weit entfernt.
Nachdem Fuji und Isamu das Mädchen für ihr Mittagsschläfchen zu Bett gebracht haben, bekommt Fuji über Funk den Befehl, das Hotel evakuieren zu lassen. Doch erst als Ragon auftaucht, wird Fuji klar, dass das Mädchen immer noch in ihrem Bett liegt.
Durch einen Schwenk der Kamera erkennen wir nun, dass sich die Atombombe an der Schulter von Ragon verankert hat.
Fuji und Isamu gelangen in das Zimmer der Kleinen, doch durchs Fenster sieht ihnen Ragon schon entgegen. Dieser durchbricht das Fenster und greift nach den Menschen. Sofort machen sich Fuji, Isamu und das Mädchen auf die Flucht, doch in der Hektik verliert Fuji ihren Funkpin.
Arashi trifft mit seinem Flieger ein, doch der Angriff wird ihm von Muramatsu verboten, da Unschuldige noch in der Nähe sind und verletzt werden könnten.
Während Fuji und die Kinder durch den nahen Wald laufen, beginnt die Atombombe an Ragons Schulter ihren Halt zu verlieren. Dem Monster wird Arashis Herumfliegerei bald zu bunt und speit einen Energiestrahl auf das kleine Flugzeug. Vor dem Absturz springt Arashi mit einem Fallschirm ab.
In dieser hoffnungslosen Lage hat Ide im Hauptquartier eine Idee: Tiere mögen Musik! Man könnte Ragon mit Musik fortlocken. Zur Überraschung des Zuschauers wird dieser Vorschlag tatsächlich ernst genommen und bald fährt die Küstenwache den Strand entlang und lässt Musik aus den Lautsprechern dudeln. Doch Ragon wird immer wilder und reißt Bäume aus. Ragon ist offenbar kein Musikliebhaber! Sofort wird die Musik abgebrochen.
Als Ragon nun auf den immer noch am Fallschirm herabsegelnden Arashi zugeht, lockt Isamu das Monster mit lautem Gebrüll von dem Science Patrol Piloten weg. Doch bald sieht sich der Junge in einer Sackgasse, hinter ihm ein steiler Hang, vor ihm das nahende Monstrum. Da taucht Hayata auf und verwandelt sich in Ultraman.
Ragons Aufmerksamkeit gilt nun ganz unserem Helden. Dieser schnappt zuerst die Atombombe, doch ohne einen Kampf lässt das Monster ihn nicht gehen. Schließlich lässt Ultraman die Bombe fallen, doch diese explodiert nicht. Sie rollt den Hang hinab, und Arashi, Fuji und Isamu bemühen sich, sie einzuholen. Ultraman feuert seinen Specium-Strahl auf Ragon, und dieser fällt verwundet nach hinten hin um, von den Klippen und ins Meer. Nun schnappt sich Ultraman die Bombe und fliegt mit ihr in den Weltraum, wo sie schließlich explodiert. Hayata trifft nun auf die anderen und versichert ihnen, dass Ultraman nichts passiert ist.

Diese Episode ist nicht ganz so gelungen. Ragon sieht ziemlich unkreativ aus, die Geschichte will nicht so richtig in die Gänge kommen und Ragons Angriff auf das Hotel wirkt auch irgendwie halbherzig. Der Kampf am Ende ist dann jedoch wieder sehr unterhaltsam, und die ziemlich abgedrehte Idee mit der Musik macht auch viel Spaß.

Bildergalerie:
Arashi am Steuer
Ultraman ringt mit Ragon Ultraman ringt mit Ragonnull
Modell von Ragon
28.1.07 22:36


Ultraman: Episode 3

Erstausstrahlung: 31.07.1966; Drehbuch: Masahiro Yamada; Regie: Toshihiro Iijima; Gaststar: Haruo Nakajima (Neronga)

Fuji und Isamu werden über ungewöhnliche Geräusche, welche aus einer unterirdischen Quelle kommen, informiert, und da kein Anderer Zeit für sowas hat, untersuchen sie die Geschehnisse. Als ein örtlicher Polizist Fuji die Lage erklärt, klettert Isamu durch einen Schacht zur Quelle hinunter. Unten sieht er sich mit Hilfe seiner Taschenlampe um und stößt, als er um die Ecke biegt, auf ein riesiges Auge. Inzwischen ist Fuji ihm hinterher geklettert, und gerade als sie nach ihm ruft, fängt die Erde zu beben an.
Blitze kommen aus der Erde und treffen in ein paar Bäume, die Erde bricht auf und ein kaum sichtbares Monster reißt einige Strommasten aus.
Fuji und Isamu finden inzwischen heraus, dass das Quellwasser salzig schmeckt und demnach zum Meer führen muss. Auf diesem Weg versuchen die beiden, aus den unterirdischen Höhlen zu entkommen.
In der Zwischenzeit ist auch der Rest der Science Patrol aufmerksam geworden (was so ein Erdbeben alles bewirkt…), und als man keinen Funkkontakt zu Fuji herstellen kann, machen sich die Herren große Sorgen und eilen sofort zum Ort des Geschehens.
Fuji und Isamu erreichen den Ausgang zum Meer und werden von einigen Fischern gerettet.
Die Science Patrol erfährt inzwischen, dass sie es mit einem Monster zu tun haben, welches sich unsichtbar machen kann. Doch auch die gute Nachricht von Fujis und Isamus Rettung erreicht sie. Die beiden ruhen sich in einem nahegelegenen Hotel aus. Sofort eilen unsere Jungs in Orange hin, um die beiden zu befragen. Doch während der Befragung fällt der Strom aus und Captain Muramatsu wird über Funk von Problemen in einem nahen Wasserkraftwerk unterrichtet.
Hayata und Arashi machen sich sogleich auf den Weg, doch die Arbeiter können ihnen nicht sagen, woher die Störungen kommen. Da taucht vor ihren Augen das Monster aus dem Nichts auf und zerstört die Anlage. Arashi schießt mit seiner Strahlenpistole auf das Ungetüm, doch das Vieh feuert einen Blitz aus seinem Horn und lässt Arashi bewusstlos zusammenbrechen. Einer der Arbeiter erkennt, dass das Monster (es heißt übrigens Neronga) die Energie aus dem Kraftwerk absaugt. Als dieser den Strom abstellt, wird Neronga wieder unsichtbar.
Im Hauptquartier überlegt man nun, was zu tun ist. Das nächstgelegene Kraftwerk ist in Gefahr und muss geschützt, die Gegend drum herum evakuiert werden. Als die Crew der Science Patrol an Bord ihres Spezialjets geht, merken sie nicht, dass Isamu sich heimlich an Bord geschlichen hat (mit Arashis Strahlengewehr, um noch eins draufzulegen!).
Beim Kraftwerk fährt das Militär alles auf, was es zu bieten hat. Die Science Patrol scannt das Gebiet, doch Neronga ist nicht zu finden. Immerhin haben sie nun bemerkt, dass Isamu mit an Bord war und suchen nun das Gelände nach ihm ab. Da melden die Sensoren die Ankunft des Monsters, und auf Muramatsus Befehl hin beginnt die Armee, ihre Raketen und Strahlengeschütze abzufeuern. Mit Erfolg, den Neronga verliert durch die Treffer an Energie und wird immer sichtbarer. Sofort macht sich das Ungetüm auf den Rückzug. Doch gerade, als man annimmt, es wäre besiegt, blitzt es am Himmel und Neronga taucht wieder auf, diesmal völlig sichtbar. Mit seinen Blitzen feuert er auf das Kraftwerk. Nachdem die Kreatur einige Zerstörung verursacht hat, taucht Isamu auf und feuert mit dem Strahlengewehr auf Neronga. Doch das Monster hat bereits zuviel Energie aufgesogen, und fast ohnmächtig meint Isamu zu Hayata und Arashi, nur noch Ultraman könne sich retten. Während Arashi den Jungen in Sicherheit bringt, stürmt Hayata voran und verwandelt sich in Ultraman. Und tatsächlich kann unser Held Neronga nach einem heftigen Kampf besiegen und vernichtet ihn mit seinem Specium-Strahl. Ultraman verschwindet wieder und nachdem Hayata wieder aufgetaucht ist, macht sich auch die Science Patrol auf den Heimflug.

Neronga ist übrigens ein wiederverwertetes, leicht überarbeitetes Kostüm des Toho-Monsters Baragon. Die Legende besagt zwar, dass viele Monsterkostüme aus Ultraman von aus anderen Produktionen stammen, um Kosten zu sparen, tatsächlich lag es jedoch am Zeitmangel. Der Vorgänger „Ultra Q“ war im ersten Halbjahr gelaufen, und Ultraman lief direkt im Anschluss, für die Produktion einer Episode waren nur 5 Tage Zeit.
Was diese Episode ansonsten äußerst sehenswert macht, sind ein paar Sequenzen, in denen Neronga im Hintergrund und Menschen im Vordergrund im selben Bild zu sehen sind. Für die damalige Zeit sind diese Trickaufnahmen geradezu spektakulär und überzeugen den Zuschauer von den gigantischen Ausmaßen des Monsters.

Bildergalerie:
Science Patrol startet durch!
Neronga zerstört das Kraftwerk
Ultraman stemmt Neronga
16.1.07 01:08


Ultraman: Episode 2

Erstausstrahlung: 24.07.1966; Drehbuch: Tetsuo Kinjo & Shinichi Sekizawa; Regie: Hajime Tsuburaya; Gaststar: Takeshi Sato (Baltan)

Schon in der zweiten Episode tauchte er auf: Baltan. Dieser außerirdische Invasor mit den Klammerhänden und der Fähigkeit, ins riesenhafte anzuwachsen, sollte über die Jahrzehnte hinweg zu Ultramans Erzfeind Nummer 1 werden.

Mitten in der Nacht wird Alarm geschlagen (wodurch wir erfahren, dass die Mitglieder der Science Patrol in Uniform schlafen), ein UFO wurde nahe des Zentrums für Wissenschaft und Technik gesichtet. Arashi fährt mit dem kleinen Isamu, welcher gerne mit der SP abhängt, hin, lässt den Jungen das Funken übernehmen und geht selbst ins Gebäude. Dort stellt er fest, dass die Menschen in ihrer Bewegung eingefroren wurden und fordert sofort Verstärkung an. Bald trifft er auf die Ursache: Baltan. Doch sofort wird auch er durch einen Strahl aus Baltans Klammerhand eingefroren.
Kurz darauf treffen Hayata und ein paar Soldaten ein und gehen ins Gebäude, wo sie sich aufteilen(als hätten sie noch nie einen Horrorfilm gesehen). Die Soldaten werden ebenfalls eingefroren, und Hayata findet Arashi und Baltan. Der Massivbeschuss aus Hayatas Strahlenpistole scheint keine Wirkung zu haben, und der junge Deputy Captain zieht sich zurück.
Während einer Notkonferenz des Militärs schlägt Captain Muramatsu vor, den Kontakt zu den Baltan aufzunehmen. Obwohl er von den Militärs indirekt als Feigling bezeichnet wird, gibt es keine akzeptable Alternative, und so werden Hayata und Ide erneut zum Zentrum geschickt. Nach einigem Spuk mit Baltan, der immer wieder verschwindet und wieder auftaucht, treffen die beiden auf dem Dach des Gebäudes auf Arashi, der von den Baltan kontrolliert wird. Über ihn erfahren sie, dass die Baltan im Weltall unterwegs waren, als ihr Heimatplanet von Nuklearexplosionen zerstört wurde. Seitdem sind sie auf der Suche nach einer neuen Heimat, die sie auf der Erde gefunden haben wollen. Doch für alle ist kein Platz, daher müssen die Menschen vernichtet werden.
Baltan taucht auf und wächst ins riesenhafte an. Ide geht in Deckung während Hayata, die Beta-Kapsel bereits in der Hand, von Baltans Klammerhand getroffen wird und das Bewusstsein verliert.
Das Militär feuert mit Raketen auf Baltan, doch dem macht das nichts aus. Erst setzt er ein paar umliegende Häuser in Brand, dann erhebt er sich in die Luft, um seinen Zerstörungsfeldzug im Flug fortzusetzen.
Hayata wacht inzwischen wieder auf, wobei die Beta-Kapsel vom Dach fällt und auf einem Simms ein paar Stockwerke tiefer fällt. Hayata sieht nur eine Möglichkeit: Er springt, schnappt sich im Fall die Beta-Kapsel und verwandelt sich in Ultraman.
Nun entbrennt zwischen unserem Helden und dem riesigen Invasor ein spektakulärer Luftkampf, der damit endet, dass Ultraman landet und mit seinem Specium-Strahl auf Baltan feuert. Das Monster ist besiegt.
Nun entdeckt Ultraman dank seiner erhöhten Sinneskraft das Baltan-Raumschiff und zerstört es.
Arashi und die anderen Opfer des Baltan erwachen wieder aus ihrer Starre und die Menschen sind wieder in Sicherheit.

Neben allerlei kindischem Humor, der vor allem von Ide verursacht wird, bietet diese Episode ein wirklich spannendes Szenario, die Szenen im Zentrum für Wissenschaft und Technik sind fast schon unheimlich zu nennen (zumindest für eine Kinderserie) und das Finale mit Baltans Zerstörungsfeldzug, Hayatas waghalsiger Sprung vom Dach und der Luftkampf der beiden Kontrahenten ist wirklich atemberaubend. Und für Ultra-Fans ist diese Episode allein schon wegen Baltans erstem Auftritt ein Hit!

Bildergalerie:
Arashi
Baltan
Ultraman erscheint!
11.1.07 19:11


Ultraman: Episode 1

Erstaustrahlung: 17.07.1966; Drehbuch: Tetsuo Kinjo & Shinichi Sekizawa; Regie: Hajime Tsuburaya; Gaststars: Teruo Aragaki (Bemular)

Nahe eines Sees werden zwei UFOs gesichtet. Sofort fliegt Hayata von der Science Patrol mit einem Flugzeug zum See, um nachzuforschen. Eines der UFOs landet im See, der kurz darauf zu kochen beginnt. Das andere UFO kollidiert mit Hayatas Maschine. Dem Tode nahe wird Hayata vom riesigen Ultraman vom Lichtjahre entfernten Nebula M78 begrüßt. Dieser bedauert, dass Hayata durch sein Verschulden tödlich verwundet wurde, und beschließt, mit dem Menschen zu verschmelzen, um ihm so das Leben zu retten. Er übergibt Hayata einen kleinen Stab, die Beta-Kapsel, mit der er sich in Ultraman verwandeln kann.
Die restliche Crew der Science Patrol macht sich inzwischen große Sorgen um Hayata. Wrackteile seines Flugzeuges werden gefunden, von ihm selbst fehlt jedoch jede Spur.
Da taucht aus dem See das Monster Bemlar auf! Sofort evakuiert die Science Patrol das Gebiet. Im Hauptquartier bekommt Fuji inzwischen einen Funkspruch von Hayata, der sie bittet, das U-Boot S16 zum See zu bringen. Erleichtert, dass ihr Kamerad noch lebt, folgt Fuji dem Befehl. Bemlar ist inzwischen wieder im See abgetaucht.
Hayata taucht auf und erklärt, er wäre von "ihm" gerettet worden, und dass sie nun Bemlar bekämpfen müssten. Er steigt in die S16 und taucht unter. Unter Wasser entdeckt er Bemlar und zwingt ihn mit Torpedobeschuss zum Auftauchen. Jedoch wagt sich der junge Deputy Captain etwas zu nahe ran, denn plötzlich schnappt sich das Monster die S16 mit dem Maul. Durch Beschuss aus dem Science Patrol Jet kann Bemlar jedoch dazu bewogen werden, das U-Boot auf einen kleinen Wald fallen zu lassen. Bemlar feuert einen Energiestrahl aus seinem Maul und vertreibt den Kampfjet so. Nun feuert Bemlar mit seinem Energiestrahl auf die S16, die Bäume um das U-Boot herum fangen Feuer. Hayata kann noch rechtzeitig aussteigen und verwandelt sich mit der Beta-Kapsel in Ultraman. Nun entbrennt ein Kampf, bei dem die Menschen nur mitfiebern können. Doch bald beginnt das Leuchtsymbol auf Ultramans Brust zu flackern: Seine Energie wird knapp, da er innerhalb der Erdatmosphäre nicht lange überleben kann. Mit Hilfe eines Energiestrahls, den Ultraman aus seiner Handkante abfeuert, kann er das Monster jedoch besiegen. Die Menschen jubeln, Ultraman fliegt davon, und Hayata wird mit seinen Kameraden wiedervereint.

Die erste Episode hat für Ultraman-Fans etwas magisches. Hier hat alles angefangen, hier bekommt Hayata die Betakapsel, um sich in Ultraman zu verwandeln. Hier beginnt die Legende. Abgesehen davon macht diese Episode einen Heidenspaß, denn mit Monster-Action, Modell-SciFi und verrückten Ideen wird hier nicht gespart!
Hier könnt ihr euch den Kampf zwischen Ultraman und Bemlar ansehen.

Bildergalerie:
Captain Muramatsu, Fuji & Ide(Ito)
Ultraman offenbart sich Hayata
Ultraman gegen Bemlar
5.1.07 20:04


Ultraman 1966 - Grundkonzept und Hauptdarsteller!

1966 begann alles. Wenige Monate, nachdem Tsuburaya Productions mit der Serie "Ultra Q" große Erfolge feierte, wird der Superheld Ultraman aus der Taufe gehoben. Ein außerirdischer Beschützer der Menschheit, der tapfer gegen gigantische Monster kämpft. "Urutoraman" war die erste Japanische Kinderserie in Farbe, und die bis dahin teuerste TV-Serie Japans.
Wir befinden uns in der nicht allzu fernen Zukunft. Immer wieder tauchen gigantische Kreaturen auf. Gemeinsam mit dem außerirdischen Ultraman bekämpfen die Männer (und die Frau) der Science Patrol die bedrohlichen Ungeheuer.

Cast:

Ultraman - Bin Furuya

Deputy Captain
Shin Hayata - Susumu Kurobe

Captain Toshio
Muramatsu - Akiji Kobayashi

Pilot
Daisuke Arashi - Sandaiyu Dokumamushi

Ingenieur
Mitsuhiro Ide
("Ito" in der US-
Version - Masanari Nihei

Funkoffizierin
Akiko Fuji - Hiroko Sakurai

Isamu Hoshino - Akihide Tsuzawa

Die Serie ist in den USA komplett auf DVD erschienen. In zwei Boxen werden alle 39 Episoden der Serie in der Japanischen Originalfassung mit anwählbaren Englischen Untertiteln und der Englischen Synchronisation präsentiert. Box 1 Box 2

Opening

US-Opening
5.1.07 18:36





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